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Axiale Aluminium-Elektrolytkondensatoren von FTCAP: Fünf Serien für vielfältige Anforderungen

Im Bereich der axialen Aluminium-Elektrolytkondensatoren hat FTCAP fünf verschiedene Serien für unterschiedliche Applikationen im Sortiment. Die Lösungen ermöglichen Kapazitäten von 4,7 µF... 82.000 µF und Spannungen von 16 ... 200 Volt. Die Einsatztemperaturen können bis zu 125°C betragen.

 

Die Serien A, AH und AG eignen sich besonders für Standard- und Schaltnetzteile, Computer, Industrieelektronik, Antriebe und Schweißgeräte. Bei der Serie A handelt es sich um ein hohes CV-Produkt, während die AH-Kondensatoren einen hohen Oberwellenstrom unterstützen. Die Serie AG schließlich überzeugt mit einer besonders langen Lebensdauer von bis zu 2.000 Betriebsstunden. Diese axialen Elektrolytkondensatoren trotzen Temperaturen bis zu 85°C (Serie A) bzw. 125°C (Serien AG, AH). Alle Kontakte und teilweise auch die axialen Anschlüsse sind verschweißt.

 

 

Die axialen Elektrolytkondensatoren der Serien ATBI und ATBIG hingegen zeichnen sich durch ihren bipolaren Aufbau aus und eignen sich besonders für HiFi- und Consumer-Anwendungen bei einem Temperaturbereich von bis zu 85°C. Die Serie ATBIG ist mit glatter Folie ausgeführt. Diese Aluminium-Elektrolytkondensatoren verfügen über verschweißte axiale Anschlüsse und garantieren eine hohe Zuverlässigkeit.

 

Zusätzlich zu diesen fünf becherförmigen Serien bietet FTCAP auch noch axiale Aluminium-Elektrolytkondensatoren mit einer kubischen Bauform an. Diese Produkte verfügen vor allem bezüglich der Kühlung über deutliche Vorteile, was in einer hohen Lebensdauer resultiert. Im Vergleich zu traditionellen Kondensatoren lassen sich die quaderförmigen Ausführungen aber auch besser stapeln und sorgen somit für eine effizientere Raumausnutzung.