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Versorgungsspannung puffern mit FTCAP-Kondensatoren von Mersen

Anwendungsspezifische Aluminium-Elektrolytkondensatoren der GW-Baureihe von Mersen garantieren die schnelle Entladung von Energie, die Hochleistungslaserdioden zur Erzeugung von Hochstromimpulsen benötigen.


Die kompakten, leistungsstarken FTCAP-Kondensatoren der GW-Serie sind in der Lage, die bei großen Strömen auftretende enorme Wärmeentwicklung zu kompensieren. Damit empfehlen sie sich zum Beispiel für die Integration in Lasernetzteile von Hochleistungslaserdioden in Forschungssystemen, wie sie die Schumacher Elektromechanik GmbH herstellt. Seit vielen Jahren bezieht das Münchner Unternehmen Aluminiumelektrolytkondensatoren von Mersen. Die Kondensatoren der Serie GW werden in der C-Bank der Laser-Leistungseinheit verbaut und puffern dort zuverlässig die Versorgungsspannung. Wichtig dabei ist eine schnelle Entladung der Energie zur Erzeugung von Hochstrompulsen von ca. 100-500µs. Die Aluminium-Elektrolytkondensatoren verhalten sich dabei sehr zuverlässig und erfüllen die Anforderungen gemäß den Spezifikationen von Schumacher.

Bei der GW-Serie handelt es sich um FTCAP-Kondensatoren mit Gewindeanschluss, die unempfindlich gegenüber hohen Rippelströmen sind. Ein Nebeneffekt der hohen Ströme ist jedoch eine vermehrte Temperaturentwicklung in den Kondensatoren. Deshalb sorgen spezielle Wickelaufbauten dafür, dass die Wärme optimal an den Becherboden abgegeben wird. Zudem ist die GW-Serie optional mit einer Bodenkühlung mittels eines Sil-Pads ausgestattet, das die Wärme ableitet.