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Mit Hochspannung zu präzisen Messergebnissen

Röntgendiffraktometer sind zur Materialanalyse in Industrie und Wissenschaft unverzichtbar. Für genaue, belastbare Messungen bedarf es konstanter und zuverlässig reproduzierbarer Hochspannungen – erzeugt durch Hochspannungs-Folienkondensatoren von Mersen.

Folienkondensatoren von Mersen erzeugen konstante, zuverlässig reproduzierbare Hochspannung – auch für hochgenaue Röntgendiffraktometer

Die Folienkondensatoren versorgen die Röntgenröhren in Röntgendiffraktometern mit einer gleichmäßigen Hochspannung und legen damit die Grundlage für analytische Messergebnisse von hoher Qualität. Denn nur mit hochwertigen Kondensatoren lässt sich auch eine gute und stabile Strahlqualität erreichen.

 

Mersen führt als einer von wenigen Herstellern Hochspannungs-Folienkondensatoren für Spannungen bis zu 120 kV DC in seinem Sortiment. Erhältlich sind zahlreiche Ausführungen mit verschiedenen Gehäuseformen und Anschluss-Terminals, darunter auch radiale Bauformen mit Draht- und Lötlaschen. Wie bei allen Produkten von Mersen gilt dabei auch für die Hochspannungskondensatoren: sie lassen sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpassen. So können beispielsweise Flankensteilheit oder Bauform bei Bedarf verändert werden.

 

Auch Bruker AXS, Hersteller hochwertiger Röntgengeräte für Forschung und Industrie, setzt in den Hochspannungskaskaden seiner Geräte Folienkondensatoren von Mersen ein, um eine sehr beständige und verlässlich reproduzierbare Hochspannung zwischen 20 und 60 kV zu erzeugen. Bruker bezieht drei verschiedene Hochspannungskondensatortypen mit Kapazitäten von jeweils 0,015 µF. Sie sind je nach Modell für Spannungen von 8.000-18.000 V DC konzipiert und zeichnen sich neben ihrer hohen Zuverlässigkeit auch durch ihre kompakte Bauform aus.